Zum Inhalt springen

Ein EHREN-Wort von Reiner Gille

Ein EHREN-Wort von Reiner Gille

 

Ein Freundschaftsdienst für einen befreundeten Pfarrer brachte mich erstmal in Berührung mit dem Thema Hospiz.

Der Kurs, den ich daraufhin machte, war so ein intensives und prägendes Ereignis so dass ich dieses Ehrenamt für mich entdeckt hatte. Ein Aufruf in der Ludwigsburger Kreiszeitung das ein Ambulanter Kinderhospiz entstehen sollte brachte mich dazu einen weiteren Kurs zu belegen und im Nachhinein darf ich sagen, dass dies eine gute Entscheidung war.

Ich habe seit 2008 schon viele Einzelbegleitungen getätigt und so schwer das Thema auch sein kann so bereichernd ist dieses Ehrenamt. Die Begegnungen, die ich hatte mit betroffenen Kindern, Eltern und Kolleginnen und Kollegen, mit so vielen unterschiedlichen Menschen geben mir so einen Halt und eine Stärke wie ich es nie für möglich gehalten hätte. 

Ein unglaublich tolles Projekt, bei dem ich auch mitwirken darf, ist das Projekt „Hospiz macht Schule“ in Grundschulen, um das Thema Sterben und Tod aus der Tabuzone zu bekommen. Und auch dies ist eine Bereicherung zu erleben, wie hoch die Bereitschaft der Kinder ist das Thema anzunehmen.

Für dieses Ehrenamt gebe ich gerne meine Zeit und ich bekomme zu unendlich viel zurück.